Balance- und Lokomotionstraining in der Neuro-Reha, Teil 2 Lokomotionstraining

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Seminar Nr. 0379
450,00 (inkl. USt)
Die nachhaltige Wiederherstellung der außerhäuslichen Gehfähigkeit stellt ein zentrales und zugleich anspruchsvolles Ziel der neurologischen Rehabilitation dar. Auch im Langzeitverlauf besteht bei neurologischen Patient:innen häufig der Wunsch, ihre Gehfähigkeit weiter zu verbessern. Gleichzeitig zeigen Forschungsergebnisse und Leitlinienempfehlungen, dass sich wissenschaftliche Erkenntnisse nicht ohne Weiteres in die klinische Praxis übertragen lassen.

Termine

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Fortbildungsakademie für therapeutische Berufe GmbH27-0379-00113.12.202714.12.2027 18 Plätze Zeiten und Infos Buchen

NEU: BALANCE- UND LOKOMOTIONSTRAINING IN DER NEURO-REHA

Evidenzbasiertes Mobilitätstraining nach erworbenen Hirnschädigungen

Teil 2: Lokomotionstraining

 

Die nachhaltige Wiederherstellung der außerhäuslichen Gehfähigkeit stellt ein zentrales und zugleich anspruchsvolles Ziel der neurologischen Rehabilitation dar. Auch im Langzeitverlauf besteht bei neurologischen Patient:innen häufig der Wunsch, ihre Gehfähigkeit weiter zu verbessern. Gleichzeitig zeigen Forschungsergebnisse und Leitlinienempfehlungen, dass sich wissenschaftliche Erkenntnisse nicht ohne Weiteres in die klinische Praxis übertragen lassen.

 

Der Kurs legt den Schwerpunkt auf Lokomotionstraining bei erworbenen / nicht-progredienten Schädelhirnverletzungen (Schlaganfall und Schädel-Hirn-Trauma) mit Fokus auf der ambulanten Rehabilitation. Ein wichtiger Aspekt ist dabei auch der Phasenverlauf von akut bis chronisch mit allgemeingültigen und spezifischen Prognosekriterien.

 

INHALT:

  • Evidenzbasierte Therapie und das Modell der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit
  • Prinzipien des motorischen Lernens in der Gehrehabilitation: Worin sich das Lokomotionstraining bei erworbenen versus progredienten zentral-neurologischen Hirnverletzungen unterscheidet
  • Vielmehr als „Befunderhebung“: Einsatz von Assessments
  • Motivierende Trainingsgestaltung: Feedback durch Messung und Progression durch Shaping
  • Erfolgreiches Training heißt Lernen statt Leitung und Teilhabe statt Funktion
  • Transfer von der Theorie in die Praxis mittels Patient:innendemonstration
  • Praktische Umsetzung mit neurologischen Patient:innen

 

Hinweis: Die Teile I und II stehen im inhaltlichen Zusammenhang, können aber auch einzeln belegt werden.

 

Maximale Teilnehmer:innenzahl: 18

Zielgruppen

  • PT
  • ET

Themengebiete

  • Muskuloskelettal
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