P.E.P. Symptommodifikation Modul 2 - Neck and Shoulder Disorders

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PREIS
585,00 (inkl. USt)

FACHBEREICH
Muskuloskelettal
ZIELGRUPPE
PT

REFERENT:IN
Christine Hamilton

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Seminar Nr. 0710
585,00 (inkl. USt)
Ein multimodales Management muskuloskelettaler Beschwerden erfordert strukturierte klinische Entscheidungsfindung, klare Prioritäten und ein effizientes, evidenzbasiertes Vorgehen.
Termin 
Kursort 
Kursnummer 
Preis 
 
 
 
03.06. - 08.06.2027 Linz 27-0710-001 585,00 € KURSZEITEN BUCHEN
27.11. - 29.11.2026 Linz 26-0710-001 570,00 € KURSZEITEN BUCHEN

P.E.P. Symptommodifikation

Patient:innenzentriert. Evidenzbasiert. Praxisorientiert. Modul 1-3

Tipp: P.E.P. Symptommodifikation Modul 1: LWS - Becken

 

Lehr- / Lernformat:

2 Präsenztage + Online Teil + Videos/Blended Learning

 

Online: Do. 03. 06. 2027

Präsenz: Mo. 07 - Di. 08. 06. 2027

 

Ein multimodales Management muskuloskelettaler Beschwerden erfordert strukturierte klinische Entscheidungsfindung, klare Prioritäten und ein effizientes, evidenzbasiertes Vorgehen.

Dieser Kurs vermittelt ein praxisnahes Konzept: P.E.P. = patientinn:enzentriert, evidenzbasiert, praxisorientiert). Neu im Fokus steht die Frage, wie sich „therapeutic exercises“ der lokalen Stabilität klinisch sinnvoll in ein umfassendes motorisches Kontrollsystem integrieren lassen und das effizient, patientenspezifisch und research-informed.

Dabei werden segmentale, axiale und posturale Kontrolle systematisch verknüpft und in ein multimodales Behandlungskonzept eingefügt. Ergänzend werden manuelle Techniken, edukative Strategien und Biofeedback erarbeitet. Der Kurs bietet konkrete, sofort umsetzbare Skills für die tägliche Praxis und wird laufend an den aktuellen Stand der Evidenz angepasst.

 

P.E.P. Symptommodifikation Modul 2: Neck and Shoulder Disorders

Effektive maßgeschnittene Exercise Solutions für Neck and Shoulder Disorders

 

Aktiv geht vor! Dieser Kurs basiert auf den 3 Säulen des multimodalen Managements: aktiv, passiv (MT) und edukativ , welche miteinander verbunden werden. Welche Übung zuerst? Ob Übungen der tiefen zervikalen Flexoren/Extensoren, Kontrolle der axialen Haltung, Scapula,  Zentrierung der Schulter, Okulomotorik, Kinästhesie oder Gleichgewicht, hängt von der Anamnese und des Bewegungsbefunds der Patient:innen ab. Es entsteht eine systematische Vorgehensweise. Komorbiditäten wie Schwindel und WAD (whiplash associated disorders) werden besonders berücksichtigt.

Zusätzlich begleitet Schmerzedukation die komplette Behandlung während Manuelle Techniken die aktive Therapie ergänzen.

Das Prinzip? Behandlung der motorischen Kontrolle = motorisches Lernen. Biofeedback beschleunigt den Lernprozess. Hierzu werden sowohl einfachen verbale, visuelle, taktile, Druck (Stabilizer®) und Laser, als auch Ultraschall und Elektromyographie (EMG) eingesetzt.  Der patient:innenenspezifische Wiederbefund evaluiert die Übungen, vertieft das Lernen und motiviert die Compliance.

 

Maximale Teilnehmer:innenzahl: 18

Online: Do. 03.06.2027 Präsenz: Mo. 07 - Di. 08.06.2027

Zielgruppen

  • PT

Themengebiete

  • Muskuloskelettal
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