P.E.P. Symptommodifikation Modul 1 - LWS - Becken

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Seminar Nr. 0711
585,00 (inkl. USt)
Ein multimodales Management muskuloskelettaler Beschwerden erfordert strukturierte klinische Entscheidungsfindung, klare Prioritäten und ein effizientes, evidenzbasiertes Vorgehen. Dieser Kurs vermittelt ein praxisnahes Konzept: P.E.P. = patientinn:enzentriert, evidenzbasiert, praxisorientiert).

Termine

Kursort 
Kursnummer 
Startdatum 
Enddatum 
Freie Plätze 
 
 
Fortbildungsakademie für therapeutische Berufe GmbH27-0711-00128.06.202702.09.2027 18 Plätze Zeiten und Infos Buchen

P.E.P. Symptommodifikation

Patient:innenzentriert. Evidenzbasiert. Praxisorientiert. Modul 1-3

Tipp: P.E.P. Symptommodifikation Modul 2: Neck and Shoulder Disorders

 

Lehr- / Lernformat:

2 Präsenztage + Online Teil + Videos/Blended Learning

 

Online: Mo. 28.06.2027

Präsenz: Mi. 01. - Do. 02.09.2027

 

Ein multimodales Management muskuloskelettaler Beschwerden erfordert strukturierte klinische Entscheidungsfindung, klare Prioritäten und ein effizientes, evidenzbasiertes Vorgehen.

Dieser Kurs vermittelt ein praxisnahes Konzept: P.E.P. = patientinn:enzentriert, evidenzbasiert, praxisorientiert). Neu im Fokus steht die Frage, wie sich „therapeutic exercises“ der lokalen Stabilität klinisch sinnvoll in ein umfassendes motorisches Kontrollsystem integrieren lassen und das effizient, patientenspezifisch und research-informed.

Dabei werden segmentale, axiale und posturale Kontrolle systematisch verknüpft und in ein multimodales Behandlungskonzept eingefügt. Ergänzend werden manuelle Techniken, edukative Strategien und Biofeedback erarbeitet. Der Kurs bietet konkrete, sofort umsetzbare Skills für die tägliche Praxis und wird laufend an den aktuellen Stand der Evidenz angepasst.

 

P.E.P. Symptommodifikation Modul 1:  LWS – Becken

Effektive maßgeschnittene Exercise Solutions für Lumbopelvic Disorders

 

Aktiv geht vor! Dieser Kurs basiert auf den 3 Säulen des multimodalen Managements: aktiv, passiv (MT) und edukativ , welche miteinander verbunden werden. Welche Übung zuerst? Wer adressiert wird, ob Beckenboden, M.Psoas, Mm.Glutei, M.Transversus Abd, Diaphragma oder M.Multifidus lumbalis  hängt von der Anamnese und des Bewegungsbefunds der Patient:innen ab. Dies wird umgehend integriert in Übungen der Kinästhesie, axialen Haltung, Haltungskontrolle und des Gleichgewichts.

Zusätzlich begleitet Schmerzedukation die komplette Behandlung während Manuelle Techniken die aktive Therapie ergänzen.

Das Prinzip? Behandlung der motorischen Kontrolle = motorisches Lernen. Biofeedback beschleunigt den Lernprozess. Hierzu werden sowohl einfachen verbale, visuelle, taktile, Druck (Stabilizer®) und Laser, als auch Ultraschall und Elektromyographie (EMG) eingesetzt. Der patientenspezifische Wiederbefund evaluiert die Übungen, vertieft das Lernen und motiviert die Compliance.

 

Maximale Teilnehmer:innenzahl: 18

Online: Mo. 28. 06. 2027 Präsenz: Mi. 01. - Do. 02. 09. 2027

Zielgruppen

  • PT

Themengebiete

  • Muskuloskelettal
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